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Gastroenterostomie
die operative Herstellung einer künstlichen Verbindung zwischen Magen und Darm. Dabei wird eine Dünndarmschlinge seitlich aufgeschlitzt und mit einem künstlich angelegten Loch in der Magenwand vernäht. So kann der Nahrungsbrei unter Umgehung des unteren Magenabschnitts und des Duodenums vom Magen direkt in den Dünndarm gelangen. Eine Gastroenterostomie wird z. B. angelegt, wenn ein Tumor am Magenausgang die natürliche Magen-Darm-Passage behindert. Auch nach einer Entfernung eines Teils des Magens wird eine Gastroenterostomie notwendig.
Wissenschaft
News der Woche 03.01.2025
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Wissenschaft
Entspannt im Großstadtdschungel
Lärm, dichte Bebauung, schlechte Luft – der Alltag in der Großstadt erzeugt Stress. Dagegen helfen neue Konzepte von Stadtforschern und Umweltpsychologen. von EVA TENZER Seit 2008 leben weltweit mehr Menschen in Städten als auf dem Land. Und die Urbanisierung schreitet voran. Laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO...