Gesundheit A-Z

Gastroenterostomie

die operative Herstellung einer künstlichen Verbindung zwischen Magen und Darm. Dabei wird eine Dünndarmschlinge seitlich aufgeschlitzt und mit einem künstlich angelegten Loch in der Magenwand vernäht. So kann der Nahrungsbrei unter Umgehung des unteren Magenabschnitts und des Duodenums vom Magen direkt in den Dünndarm gelangen. Eine Gastroenterostomie wird z. B. angelegt, wenn ein Tumor am Magenausgang die natürliche Magen-Darm-Passage behindert. Auch nach einer Entfernung eines Teils des Magens wird eine Gastroenterostomie notwendig.
Fermentation, Bakterien
Wissenschaft

Postmoderne Molekularküche

Mit der Fermentation beleben Biotechnologen derzeit das älteste bekannte Konservierungsverfahren neu. Die Nahrung der Zukunft überrascht mit neuem Geschmack und hält ohne Zusatzstoffe länger. von SUSANNE DONNER Das Essen der Zukunft kann ebenso verstören wie verblüffen. Es erinnert oft an altbekannte Produkte wie Brie oder Feta,...

Detektoren, Einstein
Wissenschaft

Wenn Raum und Zeit erzittern

Einsteins revolutionäre Theorie der Schwerkraft, die Allgemeine Relativitätstheorie, beschäftigt noch heute Physiker und Astro-physiker – auch in Deutschland. Zur Leserreise „Einstein & die Gravitation“ im Oktober 2024. von THOMAS BÜHRKE Es war eine wissenschaftliche Sensation, die Physiker am 11. Februar 2016 verkündeten....

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