Gesundheit A-Z
Hämosiderose
vermehrte Eisenablagerungen im Organismus in Form des Speichereisens Hämosiderin. Eine Hämosiderose kann sich infolge vermehrter Eisenaufnahme (durch Nahrung, Bluttransfusionen oder Eisenpräparate), eines chronischen Zerfalls der roten Blutkörperchen (z. B. bei chronischer hämolytischer Anämie) oder durch Leberschäden entwickeln. Eine Sonderform stellt die örtliche Hämosiderose bei chronischer venöser Insuffizienz dar, bei der es zu bräunlicher Verfärbung der Haut vor allem an den Unterschenkeln kommt. Die lokale Hämosiderose entsteht durch wiederholte Kapillarblutungen mit Ablagerungen von Hämosiderin im umliegenden Gewebe.
Wissenschaft
Wo liegen die Belastungsgrenzen des menschlichen Körpers?
Selbst gut trainierte Marathon- und Ultraläufer können ihren Körper nicht unendlich lange strapazieren. Denn auch diese Extremsportler haben eine „metabolische Obergrenze“, wie Forschende herausgefunden haben. Demnach können diese Athleten bei einem Sport-Event zwar kurzzeitig fast so viel Kalorien verbrauchen wie Sprinter....
Wissenschaft
Helfende Roboterhände
Immer mehr Menschen brauchen Unterstützung im Alter. Zugleich gibt es nicht ausreichend viele Pflegekräfte. Als Lösung setzen Forscher auf Roboter mit Künstlicher Intelligenz. In Garmisch-Partenkirchen entsteht ein weltweites Zentrum für diese Technologie. von ULRICH EBERL An diesem warmen Sommertag genügt ein Blick, um...