Gesundheit A-Z
Hypogonadismus
eine fehlende oder unzureichende Ausbildung der Geschlechtsorgane infolge einer verminderten oder fehlenden Hormonproduktion der Gonaden, der in der Kindheit zum Ausbleiben der Pubertät führt. Bei gleichzeitigem Fehlen von Wachstumshormon kann es auch zu einem Minderwuchs kommen. Im Erwachsenenalter manifestiert sich ein Hypogonadismus als Sexualhormonmangel mit Nachlassen der Libido, Potenz- und Fertilitätsstörungen, Sterilität und Zyklusstörungen bei der Frau. Die primären und sekundären Geschlechtsmerkmale bilden sich teilweise oder ganz zurück. Der Hypogonadismus ist die häufigste Ursache einer Osteoporose beim Mann. Die Diagnose wird durch Bestimmung der Hormonkonzentrationen in Blutplasma und Urin gestellt. Die Therapie besteht in der Substitution von Testosteron bei Jungen und von Östrogen bei Mädchen.
Wissenschaft
Geladene Aktivkohle könnte CO₂ einfangen
Weniger Freisetzung ist angesagt, doch im Kampf gegen den Klimawandel könnte auch eine aktive Beseitigung von Treibhausgasen aus der Atmosphäre sinnvoll sein. Nun hat ein Forschungsteam eine Methode entwickelt, die eine praktikable Beseitigung von Kohlendioxid direkt aus der Luft ermöglichen könnte. Als wiederverwendbarer „...
Wissenschaft
Standheizung
Die Hitze der Stadt ist im Sommer brutal. Da man fürchterlich matt ist, wird das Leben zur Qual“, heißt es im Lied „Oben ohne“ des österreichischen Schlagersängers Reinhard Fendrich. Obwohl er darin vor allem über Barbusigkeit in Wiens Freibädern singen wollte, hat er damit auch eine präzise Beschreibung dessen geliefert, was...