Daten der Weltgeschichte
9. 6. 1815, Ende des Wiener Kongresses: Neuordnung Europas
International
Mit der Annahme der Wiener Kongressakte endet der Wiener Kongress. Er etabliert eine stabile äußere Ordnung („Wiener System“), die durch weitere Kongresse erhalten werden soll. Die Fürsten Europas stehen unter dem Schutz der Signatarmächte – auch innenpolitisch, da Revolutionen wegen der Erfahrungen der Französischen Revolution als verpöhnt gelten. Eine Fülle territorialer Veränderungen sind Teil der Kongressakte (u. a.: Personalunion Polens mit Russland; österreichische Expansion in Italien; Preußen erhält Teile Sachsens und die Rheinprovinzen; die Niederlande werden um die österreichischen Niederlande erweitert).
Ein Zwilling der Zelle
Um eine größtmögliche Effizienz bei der Nutzung und Produktion von Batterien für die Elektromobilität zu erreichen, schaffen Fraunhofer-Forscher in Kaiserslautern ausgeklügelte mathematische Modelle der Zellen sowie virtuell nachgestellte Fahrsituationen. von RALF BUTSCHER Eine steile und kurvenreiche Passstraße bei Schneefall in...
Die Unlust zum Datenteilen
Was treibt den wissenschaftlichen Fortschritt an? Alles Mögliche könnte man hier nennen: Neugier, einen offenen Geist, auch harte Arbeit. Doch nehmen wir es mal ganz pragmatisch: Zumindest in den Naturwissenschaften mit ihren Hochdurchsatz-Methoden sind es heutzutage vor allem die Daten, die sie immer weiter voranbringen. Nicht...