Gesundheit A-Z
Tai-Chi-Chuan
aus dem alten China stammende Gymnastikform, die vor allem der Stärkung der Körperkräfte und der Gesundheit dient. Umgangssprachlich wird das Tai-Chi-Chuan auch als sog. Schattenboxen bezeichnet. In die fließenden Bewegungen dieser Gymnastikform sollen Bewusstsein, Vorstellung und Atem harmonisch eingegliedert werden, um eine positive Wirkung auf die Körperfunktionen auszuüben. Das Tai-Chi-Chuan kann somit eine wichtige Rolle bei der Stressbewältigung und der Regulation des Hormonhaushalts spielen. Der Schwerpunkt des Körpers wird dabei in die Bauchregion verlagert. Tai-Chi-Chuan wirkt sich z. B. bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen günstig aus.
Wissenschaft
Schlafmittel stören die natürliche Reinigung des Gehirns
Wer gut schläft, fühlt sich nicht nur ausgeruht, sondern wacht buchstäblich mit frischem Kopf auf, wie eine neue Studie belegt. Demnach spült ein hormonell betriebener Mechanismus während des Tiefschlafs Abfallstoffe aus dem Gehirn weg, die sich tagsüber abgelagert haben. Diese natürliche “Müllabfuhr” reinigt Nacht für Nacht das...
Wissenschaft
Das Kosmologische Prinzip
Es ist die Grundlage für das größte Erfolgsmodell aller Zeiten: das Verständnis des gesamten Universums. von RÜDIGER VAAS „Ich bin der Kater, der allein läuft, und alle meine Plätze sind für mich gleich“, heißt es in der 1902 veröffentlichten Kurzgeschichte „The Cat that Walked by Himself“ von Rudyard Kipling. Müssten Kosmologen...