Gesundheit A-Z

Tumorantigen

molekularer Bestandteil einer Tumorzelle (in Zellkern, Zellplasma oder Zellmembran), der im Organismus als Antigen wirkt, im Blutserum von Tumorpatienten nachgewiesen werden kann und daher als Tumormarker genutzt wird. Da die Konzentration von Tumorantigenen mit der Größe eines Tumors in Beziehung steht, dient der Nachweis von Tumorantigenen vor allem der Erfolgskontrolle einer Tumortherapie. Allerdings können Tumorantigene auch bei nicht tumorösen Erkrankungen wie z. B. Hepatitis oder Leberzirrhose auftreten und stellen damit nur einen von mehreren Kontrollparametern dar.
Eruption
Wissenschaft

Monströse Eruption auf der Sonne

Vor mehr als 14.000 Jahren ereignete sich der heftigste, jemals nachgewiesene Sonnensturm. Bäume geben noch heute Zeugnis davon. Ähnliche Ereignisse der Neuzeit wirken demgegenüber wie ein laues Lüftchen. von THOMAS BÜHRKE In der Nacht vom 1. zum 2. September 1859 wurde ein ungewöhnlich starker geomagnetischer Sonnensturm...

Wissenschaft

Megatsunami mit tagelangem Nachspiel

Bis zu 200 Meter hoch türmte sich die Monsterwelle nach dem Bergsturz auf: Ein Forschungsteam berichtet über einen gigantischen Tsunami in einem unbewohnten Fjord Grönlands, der zu einem interessanten Wellen-Phänomen geführt hat: Es bildete sich eine sogenannte Seiche-Welle, die sich mehr als eine Woche lang zwischen den Ufern...

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