Gesundheit A-Z
Tumormarker
Stoffe oder zelluläre Veränderungen, deren Nachweis im Körper Rückschlüsse auf das Verhalten (bösartiger) Tumoren zulässt. Besonders die Bestandteile von Krebszellen (Tumorantigen) dienen als (zelluläre) Tumormarker. Aber auch von Tumorzellen gebildete und ausgeschüttete oder beim Tumorzerfall freigesetzte Substanzen können zum Nachweis bösartiger Tumoren verwendet werden. Zu diesen sog. humoralen Tumormarkern gehört z. B. das Choriongonadotropin, das natürlicherweise bei schwangeren Frauen vorkommt, aber auch bei bösartigen Erkrankungen des Hodens und des Eierstocks nachweisbar ist.
Wissenschaft
Warum Glas nicht immer zerbricht
Wenn uns ein Glas aus den Händen rutscht und auf den Boden fällt, zerbricht es oft in Stücke. Nun haben Physiker herausgefunden, warum Glas nicht immer zerbricht. Sie enthüllten einen Entspannungsmechanismus in ionischem Glas, bei dem sowohl einzelne Atome an freie Stellen in der Struktur springen als auch Atomgruppen verschoben...
Wissenschaft
»Entscheidend ist die Empfindungsfähigkeit«
Welcher Schutz sollte Embryoiden – stammzellbasierten Embryonen – zukommen? Die Bioethikerin Hannah Schickl über Standpunkte in der Forschung.
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