Lexikon
Tụmormarker
[lateinisch + englisch]
Substanzen oder Veränderungen von Zellen, deren Auftreten oder erhöhte Konzentration in Körperflüssigkeiten (z. B. Blutserum, Urin) in Zusammenhang mit dem Vorhandensein und dem Verlauf von bösartigen Tumoren stehen. Tumorzellen stellen die teilweise sehr spezifischen Tumormarker entweder selbst her oder veranlassen andere Zellen dazu. Die Aussagekraft der Tumormarker ist jedoch begrenzt, da sie auch in einem gesunden Organismus oder bei Entzündungsvorgängen hergestellt werden. Der Nachweis von Tumormarkern dient vor allem der Verlaufskontrolle von Krebsbehandlungen (Operation, Chemotherapie). Krebs.
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Wissenschaft
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