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Nimmt die Zahl der Alzheimer-Kranken zu?

Zwar steigt die Zahl der Erkrankten beständig an, doch liegt diese Zunahme daran, dass mehr Menschen älter werden. Die Ursache der Alzheimer-Krankheit liegt noch weitgehend im Dunkeln. Alzheimer tritt selten vor dem 60. Lebensjahr auf, betrifft aber fast ein Drittel der über 85-Jährigen. Bei der Alzheimer-Krankheit degenerieren die Nervenzellen im Gehirn und bilden wirre Knäuel und krankhafte Eiweißablagerungen. Es besteht außerdem ein Mangel an dem Botenstoff Acetylcholin. Im Lauf der Erkrankung schrumpft das Gehirn. Die Symptome verschlechtern sich von Orientierungsstörungen, Gedächtnisverlust, Sinnestäuschungen bis hin zu krankhaften Reflexen, ziellosem Umherwandern und der Unfähigkeit, Stuhl und Urin zu halten. Die Krankheit führt schließlich zum Tod.

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Wissenschaft

Neustart im Gehirn

Bei einem Schlaganfall oder einer chronischen Krankheit wie Parkinson, Migräne oder Depression kommt es im Gehirn zu Störungen. Neue Verfahren der Hirnstimulation versprechen Patienten Abhilfe. von CHRISTIAN JUNG Ein Schlaganfall verursacht viel Durcheinander im Gehirn. Ausgelöst durch einen schlagartig auftretenden Mangel an...

Im Eis sind Mammutleichen gut konserviert (Illustration). ©Colossal Biosciences
Wissenschaft

Wiederauferstehung der Tiere

Als Mammut und Beutelwolf ausstarben, hinterließen sie Lücken im Ökosystem. Mit moderner Genchirurgie könnten Forscher Nachbildungen erschaffen.

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