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1. Juni 2002
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Berlin
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Berlin: Gut eine Woche nach Bekanntwerden der hohen Nitrofen-Werte im Futterweizen gilt der Skandal um Nitrofen-verseuchtes Ökofuttermittel als aufgeklärt. Nach Angaben von Verbraucherschutzministerin Renate Künast (Grüne) wurde als Quelle für die Verunreinigung eine Lagerhalle in Malchin bei Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern) ausgemacht. Die Norddeutsche Saat- und Pflanzgut AG (NSP) hatte Ende 2001 die Lagerhalle gemietet und das Öko-Getreide dort aufbewahrt. Zu DDR-Zeiten diente die Halle als "Lagerstätte der Staatsreserve an Pflanzenschutzmitteln für die drei Nordbezirke". Von dort aus ging das Getreide an den niedersächsischen Futtermittel-Hersteller GS agri, der bundesweit zahlreiche Bio-Betriebe beliefert.
Wissenschaft
Kleinplaneten unter der Lupe
Die Erforschung der Planetoiden tritt in eine neue Phase: Im Labor analysieren Wissenschaftler den Urstoff, aus dem sich einst die großen Planeten formten.
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Wissenschaft
Atme!
Die Luft aus der Umgebung muss in den Körper. Diesen Übergang hat die Evolution unterschiedlich gestaltet. Von BETTINA WURCHE Der Begriff Atmung bezeichnet den Gasaustausch in Lebewesen zur Energiegewinnung. Bei Tieren, vielen Pilzen sowie den aeroben Mikroorganismen ist es das Sauerstoffgas, das die Kette von chemischen...