Wahrig Herkunftswörterbuch
Onomatopoese, Onomatopöie
Laut–, Schallnachahmung, Lautmalerei
♦
aus
griech.
onoma, Gen.
onomatos, „Name, Bezeichnung“ und griech.
poietos „gemacht, gebildet, hergestellt“, zu griech.
poiein „machen, bilden“, also „nachgemachter, nachgebildeter Name“ (nämlich dem Ton, dem Schall nachgebildeter Name), „nachgemachte Bezeichnung“
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