Lexikon

Admirals Cup

[ˈædmirəlz kʌp; englisch]
seit 1957 alle 2 Jahre vor der englischen Südküste ausgetragener Wettbewerb im Hochsee-Segeln, mehrere Teilrennen: drei „Inshore-Races“ zu je 30 Seemeilen, „Channel-Race“ über 220 Seemeilen, das Langstreckenrennen „Fastnet-Race“ über 605 Seemeilen wurde 1999 durch das „Wolf Rock Race“ über 500 Seemeilen ersetzt. Der Admirals Cup gilt als inoffizielle Weltmeisterschaft. Die meisten Erfolge errangen bisher die britischen Segler mit neun Siegen. 1973, 1983, 1985 und 1993 gewannen deutsche Segler die Konkurrenz. Die letzten Siege gingen: 1995 an Italien, 1997 an die USA, 1999 an die niederländischen und 2003 an die australischen Segler. Der Admirals Cup 2001 und 2005 wurde wegen mangelnder Teilnehmerzahl abgesagt.
Ein Weißkopfseeadler (Haliaeetus leucoce phalus) kann eine Maus aus über drei Kilometern Höhe sehen. © DesignPics /OKAPIA
Wissenschaft

Augen: Komplizen des Lichts

Die Sinneszellen in unserer Netzhaut sind so sensibel, dass sie einzelne Photonen wahrzunehmen vermögen. Dabei sind die menschlichen Augen aber bei Weitem nicht die besten: Einige Tiere sehen die Welt in einer Weise, die für uns fast unvorstellbar ist. von Christian Jung Wir erfahren die Welt durch unsere Sinne. Hören, Schmecken...

Aspirin
Wissenschaft

Wie Aspirin gegen Krebsmetastasen wirken könnte

Aspirin wirkt nicht nur gegen Schmerzen oder Entzündungen, es kann bei manchen Krebsarten womöglich dabei helfen, Metastasen zu verhindern. Mithilfe von Mäusen haben Forschende nun eine Erklärung für diesen Effekt gefunden. Demnach hemmt die Acetylsalicylsäure einen Mechanismus, mit dem sich die metastasierenden Krebszellen vor...

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon