Lexikon
Admiral’s Cup
[ˈædmirəlz kʌp; englisch]
seit 1957 alle 2 Jahre vor der englischen Südküste ausgetragener Wettbewerb im Hochsee-Segeln, mehrere Teilrennen: drei „Inshore-Races“ zu je 30 Seemeilen, „Channel-Race“ über 220 Seemeilen, das Langstreckenrennen „Fastnet-Race“ über 605 Seemeilen wurde 1999 durch das „Wolf Rock Race“ über 500 Seemeilen ersetzt. Der Admiral’s Cup gilt als inoffizielle Weltmeisterschaft. Die meisten Erfolge errangen bisher die britischen Segler mit neun Siegen. 1973, 1983, 1985 und 1993 gewannen deutsche Segler die Konkurrenz. Die letzten Siege gingen: 1995 an Italien, 1997 an die USA, 1999 an die niederländischen und 2003 an die australischen Segler. Der Admiral’s Cup 2001 und 2005 wurde wegen mangelnder Teilnehmerzahl abgesagt.
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