Lexikon

Piccinni

[
piˈtʃini
]
Piccini
Piccinni, Niccolò
Niccolò Piccinni
Niccolò Vito, eigentlich Nicola Vincenzo Piccinni, italienischer Opernkomponist, * 16. 1. 1728 Bari,  7. 5. 1800 Passy bei Paris; Schüler von Leonardo Leo; wirkte in Rom, Neapel und ab 1776 in Paris, wo zwischen den Anhängern Piccinnis (Piccinnisten) und Christoph Willibald Glucks (Gluckisten)der „Buffonistenstreit“ entbrannte; neben Domenico Cimarosa und Giovanni Paisiello bedeutender Vertreter der späten neapolitanischen Schule, der bis auf Gioacchino Rossini und Wolfgang Amadeus Mozart weiterwirkte; prägte insbesondere die Gattung der Opera buffa („La Buona Figliuola“ 1760); schrieb mehr als 100 Opern (auch Opera serie wie „Alessandro nelle Indie“ 1758 und Tragédie lyrique wie „Iphigénie en Tauride“ 1781); ferner Kirchenmusik.
Lichtgeschwindigkeit, Einstein, Relativitätstheorie
Wissenschaft

Einstein und die Lichtmauer

Sind Überlichtgeschwindigkeiten möglich? von RÜDIGER VAAS Beim Anblick der Sterne verfalle ich ins Träumen, genauso wie ich bei den schwarzen Punkten ins Träumen komme, die auf einer Landkarte Städte und Dörfer markieren“, hat der Maler Vincent van Gogh einmal gestanden. „Warum, frage ich mich, sollten die leuchtenden Punkte am...

Farbige, dreidimensionale Darstellung eines menschlichen Gehirns mit verschiedenen farblich markierten Regionen.
Wissenschaft

Google Maps fürs Gehirn

Der digitale dreidimensionale „Julich Brain Atlas“ ermöglicht eine virtuelle Reise durch das menschliche Gehirn. von RAINER KURLEMANN Das Gehirn ist das mit Abstand komplizierteste Organ des Menschen, vielleicht sogar das komplexeste biologische System, das die Evolution je hervorgebracht hat. Etwa 86 Milliarden Nervenzellen...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon