Gesundheit A-Z
Lepra
Aussatzbakterielle Infektionskrankheit (Mykobakterium leprae), die zu Erkrankungen der Haut und der Nerven führt. Vor allem im Gesicht bilden sich Knoten und Verfärbungen, während der Befall der Nerven zu Lähmungen und Gefühlsstörungen führt. Infolge des Sensibilitätsverlustes, unbemerkter Verletzungen und langjährigen Fehlgebrauchs der Körperpartien entstehen oft schwere Verstümmelungen. Die Lepra tritt vor allem in Afrika, Asien und Lateinamerika auf und wird meist nur bei langfristigem Kontakt mit Leprakranken übertragen. Vom Zeitpunkt der Infektion bis zum Ausbruch der Krankheit vergehen oft Jahre. Die Behandlung der Lepra erfolgt medikamentös (Lepramittel). Auch eine Impfung mit abgeschwächten Leprabakterien ist heute möglich.
Wissenschaft
Gefrierender Schneematsch verletzt Eisbär-Pfoten
Durch den Klimawandel herrschen in der hohen Arktis häufiger Bedingungen, unter denen Schnee und Eis zunächst antauen und dann wieder gefrieren. Dieser Wechsel ist ein Problem für die Eisbären: Der Schneematsch sammelt sich zwischen den Ballen ihrer Pfoten. Wenn er wieder gefriert, kann das Eis tiefe, blutende Schnitte...
Wissenschaft
News der Woche 08.08.2025
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