Lexikon

Inkubatiọnszeit

Medizin
Inkubationszeit: verschiedene Krankheiten
Inkubationszeiten wichtiger Infektionskrankheiten
KrankheitInkubationszeit
Aids6 Monate–10 Jahre und länger
bakterielle Lebensmittelvergiftungwenige Stunden bis 3 Tage
Cholera2–5 Tage
Denguefieber2–10 Tage
Diphtherie1–7 Tage
Fleckfieber10–14 Tage
Gelbfieber3–6 Tage
Gonorrhö (Tripper) meist 3 (2–7) Tage
Grippe (Influenza)einige Stunden bis 3 Tage
Hepatitis A12–50 Tage
Hepatitis B 30–180 Tage
Hepatitis C4–12 Wochen
Hirnhautentzündung (Meningitis epidemica)1–3 Tage
Keuchhusten7–14 Tage
Kinderlähmung (Poliomyelitis)7–14 Tage
Lepraeinige Monate bis 20 Jahre, in der Regel 4–5 Jahre
Malaria quartana20–35 Tage
Malaria tertianameist 8–20 Tage
Malaria tropicameist 8–12 Tage
Masern9–11 Tage, gelegentlich 2 Wochen
Milzbrandwenige Stunden bis mehrere Tage, gelegentlich bis zu 60 Tage
Mumps17–21 Tage
Ornithose6–20 Tage
Pappatacifieber7–10 Tage
Paratyphusim Mittel 10 Tage
PestLungenpest 1–2 Tage, Beulenpest bis zu 6 Tage
Ringelröteln14–21 Tage
Röteln14–21 Tage
Rückfallfieber4–7 (3–12) Tage
Ruhr:
Amöbenruhr6 Tage
Bakterienruhr1–3 Tage
Scharlach2–4 Tage
Schlafkrankheit3–20 Tage
Syphilis9–90 Tage
Tollwutdurchschnittlich 1–3 Monate (selten bis zu 10 Monate)
Tuberkulose4–6 Wochen
Typhusdurchschnittlich 10 Tage
Windpocken7–21 Tage
Wundstarrkrampf (Tetanus)meist 3–60 Tage
bei den Infektionskrankheiten der für die jeweilige Krankheit charakteristische Zeitraum zwischen der Infektion (dem Eindringen der Krankheitserreger in den Körper) und dem Ausbruch der Krankheit.
Mikroroboter
Wissenschaft

Kleinster autonomer Roboter ist kaum größer als eine Zelle

Er ist mit bloßem Auge kaum sichtbar, aber erstaunlich leistungsfähig: Forschende haben einen autonomen Mikroroboter entwickelt, der seine Umgebung selbstständig wahrnehmen und darauf reagieren kann. Angetrieben und programmiert wird er mit Hilfe von Licht, gesteuert von einem winzigen Mini-Computer. Die Winzlinge lassen sich...

Käferschnecken
Wissenschaft

Ultraharte Weichtier-Zähne

Sie sind härter als Stahl, widerstandsfähig gegen Abnutzung und wachsen alle paar Tage nach: Diese Eigenschaften machen die Zähne der Käferschnecke nicht nur für die Biologie, sondern auch für die Materialforschung interessant. Eine Studie hat nun aufgedeckt, wie die Meeresweichtiere ihre Zähne mit Hilfe spezialisierter Proteine...

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