Lexikon
Dendrimẹr
[das; griechisch]
Kunstwort aus griechisch dendrom „Baum“ und Polymer, radikal-symmetrisch stark verzweigtes organisches Makromolekül. Die sternförmig von einem zentralen Kern ausgehenden Moleküläste („Arme“) sind verzweigt, wodurch der Eindruck eines schalenförmigen Aufbaus entsteht. Die „Schalen“ um den Kern werden als „Generation“ bezeichnet.
Wissenschaft
Genetische Geschichte der Auerochsen entschlüsselt
Die heute ausgestorben Auerochsen gelten als Schlüsselart der Ökosysteme im prähistorischen Eurasien und Nordafrika – und als Vorfahren heutiger Rinder. Nun haben Forschende die DNA von 38 dieser Tiere aus fast 50.000 Jahren analysiert. Demnach gab es vier verschiedene Abstammungslinien von Auerochsen, die sich in Abhängigkeit...
Wissenschaft
»Der Schutz der Gesundheit des Menschen steht immer ganz vorn«
Tanja Schwerdtle erklärt im Interview, warum spezielle organische Arsenverbindungen für die Risikobewertung eine besondere Herausforderung darstellen. Das Gespräch führte TAMARA WORZEWSKI Frau Prof. Dr. Schwerdtle, warum ist nicht jede Gefahr gleich ein Risiko? Der Unterschied zwischen einer Gefährdung und einem Risiko lässt sich...
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Datenschutz mit Quantenschlüssel
Rettet Vorsorge das Leben?
Therapie nach Maß
Moleküle als Speicher für Solarenergie?
Der steinige Weg ins E-Zeitalter
Dauerläufer Mensch