Wahrig Fremdwörterlexikon

Konstitutionenökonomik

◆ Kon|sti|tu|ti|o|nen|öko|no|mik
〈f.; –; unz.; Wirtsch.〉
Zweig der Ökonomik, der sich mit der Analyse von Regelsystemen hinsichtlich ihrer Funktionsfähigkeit u. der Entwicklung von Richtlinien zur Generierung von gesellschaftlichen Verfassungsregeln befasst
◆
Die Buchstabenfolge kon|st… kann auch kons|t… getrennt werden.

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