Lexikon
Dobrụdscha
rumänisch Dobrogea, bulgarisch Dobrudža, rumänisch-bulgarische Landschaft zwischen unterer Donau und Schwarzem Meer, 23 262 km2, 840 000 Einwohner (Rumänen, Bulgaren, Türken); im Tutuiat 459 m hoch; südlich der Senke Cernavodă-Constanţa eine lößbedeckte, fruchtbare Steppentafel (bis 200 m hoch); Anbau von Weizen, Gerste, Mais, Sonnenblumen, Gemüse, Wein; Seebäder (Mamaia, Eforie, Mangalia u. a.); Seehafen Constanţa. – Ab 1396 türkisch, seit 1878 größtenteils rumänisch (der bulgarische Südteil 1913 ebenfalls, 1940 wieder an Bulgarien).
Wissenschaft
Doch kein Vulkanausbruch im „chinesischen Pompeji“?
Die Yixian-Formation im Nordosten Chinas enthält eine Fülle außergewöhnlich gut konservierter Fossilien aus der Kreidezeit, darunter auch viele Dinosaurier. Bislang ging die Wissenschaft davon aus, dass Vulkanausbrüche für den hervorragenden Erhaltungszustand verantwortlich waren, was der Region den Namen „chinesisches Pompeji“...
Wissenschaft
Atomare Antreiber
Neue Katalysatoren sollen umweltverträgliche und preisgünstige Produkte ermöglichen, etwa für den Einsatz in Medizin, Landwirtschaft oder Elektroautos mit Brennstoffzellen. von REINHARD BREUER Es begann mit einem Knall. Man schrieb das Jahr 1823. Da mischte Johann Wolfgang Döbereiner Luft und Wasserstoff, dann brachte er das...
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