Lexikon
Atọmabsorptionsspektrometrie
Atomabsorptionsanalyse; AASabsorptiometrische Analysenmethode, die ausgehend von einem Verfahren der Emissionsspektralanalyse 1955 von Walsh apparativ ermöglicht wurde. Verwendet wird ein physikalisches Prinzip, nach dem ein Lichtquant, das von einem angeregten Atom abgestrahlt wird, von einem nicht angeregten Atom des gleichen Elements absorbiert werden kann. Die Atomabsorptionsspektrometrie erlaubt den Nachweis von etwa 70 Metallen und Halbmetallen und stellt eine der elegantesten Möglichkeiten zur Spurenanalyse dar. Da die Nachweisgrenzen zwischen 10–6 und 10–9 g pro Liter liegen, können mit Hilfe der Atomabsorptionsspektrometrie wichtige Aussagen z. B. über Metallgehalte in Lebensmitteln, Wasser, der gesamten Umwelt, bei der Produktions- und Materialkontrolle sowie bei kriminologischen und medizinischen Problemen getroffen werden.
Wissenschaft
Abgenabelt
Die für schwimmende Häuser notwendige Technik haben Forscher aus Brandenburg und Sachsen entwickelt – und auf einem See in der Niederlausitz realisiert.
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Wissenschaft
Mit Licht gegen Ewigkeitschemikalien
Ob in regenfester Kleidung, beschichteten Pfannen oder Kosmetik – Per- und Polyfluoralkylverbindungen (PFAS) sind als Antihaft- und Imprägniermittel weit verbreitet. Da sie äußerst langlebig sind, reichern sich diese potenziell gesundheitsschädlichen Substanzen jedoch in der Umwelt an. Um die auch als Ewigkeitschemikalien...