Lexikon

Boccia

[
ˈbɔtʃa; das; italienisch
]
ursprünglich vor allem in Italien und Südfrankreich, heute allgemein verbreitetes Spiel, bei dem Holz- oder Kunststoffkugeln (810 cm Durchmesser) möglichst nahe an eine kleinere Zielkugel (pallino, boccino) zu werfen sind. Bocciabahnen haben wettkampfmäßig eine Länge von 2428 m und eine Breite von 46 m mit bestimmten Einteilungen.
wilde Pferde
Wissenschaft

Wie Mutationen die Pferde zum Reittier machten

Pferde haben unsere Geschichte entscheidend geprägt: Ihre Domestizierung vor etwa 4500 Jahren bedeutete eine Revolution für die menschliche Mobilität, Landwirtschaft und Kriegsführung. Eine Analyse von uralten Pferdegenomen zeigt nun, welche Gene die wilden Pferde zahm und reitbar machten. Dabei spielten seltene, in den...

Kurzsichtigkeit
Wissenschaft

Scharf sehen

Wie sich Kurzsichtigkeit vorbeugen lässt – und was gegen den fortschreitenden Verlust des Augenlichts hilft. von SUSANNE DONNER Es waren kleine Hähne, die Frank Schaeffel Entscheidendes über das Sehen lehrten. Er setzte ihnen noch als Küken eine Brille auf, die er in mühsamer Handarbeit in eine Lederhaube einnähte. Im Zeitraffer...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon

Weitere Lexikon Artikel

Mehr Artikel zu diesem Thema

Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon