Lexikon
Boccia
[
ˈbɔtʃa; das; italienisch
]ursprünglich vor allem in Italien und Südfrankreich, heute allgemein verbreitetes Spiel, bei dem Holz- oder Kunststoffkugeln (8–10 cm Durchmesser) möglichst nahe an eine kleinere Zielkugel (pallino, boccino) zu werfen sind. Bocciabahnen haben wettkampfmäßig eine Länge von 24–28 m und eine Breite von 4–6 m mit bestimmten Einteilungen.
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Spurensuche im Mondgestein
Nach jahrzehntelanger Pause untersuchen Kosmochemiker wieder frisches Gestein von der Mondoberfläche. Erstmals inspizieren sie auch Proben von der rätselhaften Rückseite des Erdtrabanten. von THORSTEN DAMBECK Wer ein Stück vom Mond haben will, muss es persönlich beim Eigentümer abholen. So im September 1969, als Hans Voshage, ein...
Wissenschaft
Sind Quantentechnologien gefährlich?
Physik kann gefährlich sein. Das hat die Welt beispielsweise mit der Entwicklung der Atombombe auf die harte Tour gelernt. Schon lange gibt es deshalb internationale Regelungen und Abkommen, um die Nutzung von Kernwaffen einzuschränken. Seit Kurzem sorgt man sich in der Verteidigungspolitik aber auch um die Gefahren eines anderen...
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