Lexikon
Buchgemeinschaften
Unternehmen, die ausgewählte Literatur verschiedener Gebiete (eigene Werke oder Lizenzausgaben) herstellen und an einen bestimmten Personenkreis, der sich durch Mitgliedschaft zu einer regelmäßigen Buchabnahme verpflichtet hat (Abonnementsverpflichtung), direkt oder durch den Buchhandel verbreiten. Dabei besteht freie Wahl innerhalb der angebotenen Buchausgaben. Als Vorläufer der Buchgemeinschaften können in gewissem Sinn die um 1830 in Deutschland nach französischem Vorbild gegründeten konfessionellen „Büchervereine“ gelten, die um die „Verbreitung genehmigter guter Erbauungsliteratur“ bemüht waren. – Buchgemeinschaften in Deutschland sind der Bertelsmann Club und die Büchergilde Gutenberg.
Wissenschaft
Organe hin, Organe her
Warum bekam Charles Darwin aufgrund seiner Evolutionstheorie so viel Ärger mit kirchlichen Kreisen? Weil seine Erkenntnisse in fundamentalem Widerspruch zu dem Glauben standen, dass alle Arten seit Gottes Schöpfungsakt unverändert existieren. Die Quintessenz der Theorie Darwins war ja gerade, dass sämtliche Organismen-Arten keine...
Wissenschaft
News der Woche 25.04.2025
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