Gesundheit A-Z
Wehenschwäche
zu schwache oder zu kurze Wehen während des Geburtsvorgangs. Dabei wird unterschieden zwischen einer primären Wehenschwäche von Beginn der Geburt an, z. B. infolge einer Überdehnung der Gebärmutter nach zahlreichen vorangegangenen Schwangerschaften, und einer sekundären Wehenschwäche aufgrund einer Ermüdung der Gebärmuttermuskulatur nach künstlicher Weheneinleitung oder bei zu engem Becken und anderen Geburtshindernissen.
Wissenschaft
Klonen für den Arterhalt
Im Kampf um das Überleben der vom Aussterben bedrohten Schwarzfußiltisse haben US-amerikanische Genetiker wichtige Durchbrüche erzielt. Ein Modell – auch für andere Arten? von ROMAN GOERGEN Die beiden neugeborenen Iltisse, die in den Schlagzeilen stehen, könnten auf den ersten Blick auch nur gewöhnliche Hausfrettchen sein. Doch...
Wissenschaft
Kratzen bringt für die Haut überraschende Vorteile
Wenn wir uns an einer juckenden Hautstelle kratzen, kann das zu lokalen Entzündungen führen oder diese verschlimmern – das ist bekannt. Doch das Kratzen ist nicht nur schlecht, sondern stärkt paradoxerweise auch die Immunabwehr an der juckenden Stelle, wie nun Forschende herausgefunden haben. Demnach verringert das Kratzen dort...
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