Lexikon
Burnout-Syndrọm
[bə:nˈaut-; englisch]
„Ausgebranntsein“, Zustand berufsbezogener chronischer Erschöpfung und Leistungsschwäche vor allem bei Menschen in sozialen Berufen mit hoher Arbeitsbelastung und zunehmend in Berufen mit hohem Leistungsdruck; Endzustand eines Prozesses, bei dem am Anfang Idealismus, erhöhter Arbeitseifer und Begeisterung im Berufsleben stehen. Als Ursache gelten zu hohe Erwartungen an die eigenen Leistungen, das Nichterreichen eines Ziels und daraus resultierende Frustrationen. Die Symptome reichen von Depressionen bis zu körperlichen Beschwerden wie Dauermüdigkeit, Magenschmerzen, Schlafstörungen u. a. Behandlung durch Psychotherapie.
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