Lexikon
Countrymusic
[
ˈkʌntrimjuzik; die; englisch
]Bezeichnung für die ursprünglich aus Europa stammende Volksmusik der weißen Siedler in den USA, die sich mit der Musik der Appalachen vermischte. Die typischen Instrumente waren Fidel und Dulcimer, später kamen Gitarre und Banjo dazu. Um 1900 wurden für Spielarten der Countrymusic die Begriffe Hillbilly music und Bluegrass geprägt. In den 1920er Jahren entdeckte die Musikindustrie die Countrymusic. In Nashville, Tenn., entwickelte sie sich zur Country and Western music und wurde zum Show-Business, das die Countrymusic im Sinne einer populären Musik abflachte. Vertreter dieser Musik sind Hank Williams, Johnny Cash, Dave Dudley u. a. – Während in den USA in den 1960er Jahren eine zu Nashville gegenläufige Bewegung einsetzte und die Countrymusic wieder der ursprünglichen Art näherbrachte, hielt sich in Deutschland noch die populäre Form mit Interpreten wie G. Gabriel und der Gruppe Truckstop. Aus der Verbindung von Country- und Rock-Elementen entwickelte sich die Spielart des Country-Rock (u. a. L. Ronstadt und E. Harris).
Der US-amerikanische Countrysänger G. Brooks hat der Countrymusic mit seinem neuen Stil, der eine fließende Grenze zu Rock und Pop erreicht, in den 1990er Jahren zu einem enormen Popularitätsgewinn verholfen.
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