Lexikon
Debugger
[di:bʌgɛr]
Programm zur Erkennung und Bereinigung von Softwarefehlern (englisch bugs) beim Testen von ablauffähigen Maschinenprogrammen. Debugger bieten während der Laufzeit bzw. nach einem fehlerbedingten Programmabbruch eine Darstellung des Maschinenzustands im Hexadezimalcode und im Assemblercode, bei symbolischen Debuggern auch in der Quellsprache. Sie ermöglichen u. a. das Lesen und Speichern im Hauptspeicher und in den Prozessorregistern sowie Ein-/Ausgaben über Ein-/Ausgabekanäle. Unter Verwendung von Haltepunkten (englisch breakpoints) kann der Programmierer den Programmablauf Schritt für Schritt oder abschnittweise verfolgen.
Wissenschaft
Zum Himmel stinken
Im Himmel gibt’s kein Bier, drum trinken wir es hier.“ Wenn man dem Schriftsteller Ernst Neubach glauben möchte – und es gibt keinen Grund, seine Auskünfte stärker in Zweifel zu ziehen als andere Berichte über den sogenannten Himmel –, so sind dort weder Pils noch Weißbier vorrätig. Weshalb ihr Konsum auf einem Planeten am Rande...
Wissenschaft
Wie das Gehirn sich aufs Zuhören fokussiert
Neurowissenschaftler haben herausgefunden, wie das Gehirn von Ratten die Wahrnehmung von Geräuschen steuert. Demnach verstärkt ihr Gehirn relevante Geräusche, wenn die Tiere beschäftigt sind. Dabei reagiert der auditorische Kortex nicht nur auf Geräusche, sondern passt seine Aktivität auch gezielt an die Anforderungen der Aufgabe...