Lexikon
Debugger
[di:bʌgɛr]
Programm zur Erkennung und Bereinigung von Softwarefehlern (englisch bugs) beim Testen von ablauffähigen Maschinenprogrammen. Debugger bieten während der Laufzeit bzw. nach einem fehlerbedingten Programmabbruch eine Darstellung des Maschinenzustands im Hexadezimalcode und im Assemblercode, bei symbolischen Debuggern auch in der Quellsprache. Sie ermöglichen u. a. das Lesen und Speichern im Hauptspeicher und in den Prozessorregistern sowie Ein-/Ausgaben über Ein-/Ausgabekanäle. Unter Verwendung von Haltepunkten (englisch breakpoints) kann der Programmierer den Programmablauf Schritt für Schritt oder abschnittweise verfolgen.
Wissenschaft
»Entscheidend ist die Empfindungsfähigkeit«
Welcher Schutz sollte Embryoiden – stammzellbasierten Embryonen – zukommen? Die Bioethikerin Hannah Schickl über Standpunkte in der Forschung.
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Wissenschaft
Machte der Asteroideneinschlag Ameisen zu Bauern?
Tierischer Landwirtschaft auf der Spur: Vor etwa 66 Millionen Jahren bauten Ameisen erstmals Pilze für ihre Nahrungsversorgung an, geht aus einer Studie hervor. Dies spiegelt sich in Auswertungen der genetischen Daten hunderter von Pilz- und Ameisenarten wider. Die „prominente“ Entstehungszeit legt den Forschenden zufolge nahe,...