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LEXIKON

Eigentumsrechte

in der Volkswirtschaftslehre (Property rights) die Verfügung über knappe Güter sowie deren Nutzung. Eigentumsrechte ermöglichen es, Dritte vom Gebrauch eines knappen Gutes auszuschließen, und sind damit von zentraler Bedeutung für die Funktionsfähigkeit von Märkten. Je weniger eindeutig die Zuordnung von Handlungsfolgen durch Eigentumsrechte geregelt ist, desto geringer ist der Anreiz zum sparsamen Umgang mit knappen Ressourcen oder zur Übernahme von Risiken.
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