Lexikon

Elẹktroakupunktụr

eine Behandlungsmethode, die auf Prinzipien der traditionellen chinesischen Akupunktur beruht, jedoch werden die Akupunkturnadeln hier nicht manuell, sondern durch Anlegen eines schwachen Stroms (meist 2–60 Hz) stimuliert, was im Umfeld der Nadeln zu einem leichten Kribbeln, eventuell leichten Zuckungen der Muskulatur führt. Hauptanwendung: Hauterkrankungen, Schmerzlinderung. – Elektroakupunktur nach R. Voll: Mittels Hautwiderstandsmessungen wird die „Energiesituation“ an Akupunkturpunkten ermittelt.
Kieselalgen
Wissenschaft

Die Kieselalge als Bioinspiration

Wie groß das Potenzial der Diatomeen ist, demonstrieren drei Forschende aus den Bereichen der Photonik, Bionik und Biologie. von TAMARA WORZEWSKI Kieselalgen bilden als Hauptbestandteil des Meeresphytoplanktons nicht nur die Basis mariner Nahrungsnetze, sondern wir verdanken ihnen auch eine gute Portion unserer Atemluft. Die...

Universum
Wissenschaft

Ein asymmetrisches All?

Rätselhafte Richtungen und seltsame Ströme – ist das Kosmologische Prinzip am Ende? von RÜDIGER VAAS Eine Vorzugsrichtung des Universums wäre eine wahrhaft umfassende Entdeckung. Entsprechend gut müssten die Indizien dafür sein, damit die meisten Kosmologen sie akzeptieren. Denn dann wäre ihr lieb gewonnenes Kosmologisches...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon