Gesundheit A-Z

Funktionsdiagnostik, bioelektronische

Testung des Gesundheitszustandes oder der Organfunktionen eines Menschen in der alternativen Medizin. Die bioelektronische Funktionsdiagnostik basiert auf der Elektroakupunktur, verwendet jedoch deutlich weniger (etwa 58) Messpunkte am Körper. Dort werden Elektroden mit niederfrequentem Gleichstrom angebracht, um die sog. bioenergetische Regulation an bestimmten Körperstellen zu prüfen. Auch der Erfolg einer Behandlung wird auf diese Weise überprüft. Das Verfahren ist umstritten; Ergebnisse der Messung variieren mit der Hautfeuchtigkeit oder dem Druck der Elektroden auf die Haut.
Doktor, Mann, Laptop
Wissenschaft

Diagnose aus der Ferne

Dermatologen sind Vorreiter der Telemedizin – und werden dabei künftig von Künstlicher Intelligenz unterstützt. von FRANK FRICK Hautärzte sind bei der Telemedizin führend: Laut der Analyse des US-amerikanischen Marktforschungsinstituts Goldstein Market Intelligence aus dem letzten Jahr entfallen weltweit rund 30 Prozent aller...

Stempel mit umgedrehtem Text und blauer Markierung, daneben ein Holzstempel mit schwarzem Gummi.
Wissenschaft

Cum hoc ergo propter hoc

Warum wir manchmal auch dort Zusammenhänge sehen, wo gar keine sind, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Der kompliziert klingende lateinische Merksatz „Cum hoc ergo propter hoc“ – wörtlich übersetzt: „Mit diesem, folglich deswegen“ – bezeichnet ein weit verbreitetes Phänomen, das in allen möglichen Bereichen des täglichen Lebens,...

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