Lexikon
Elektrọnenspektroskopie
Bezeichnung für physikalische Untersuchungsverfahren, bei denen Quantensprünge der Elektronen in den äußeren Schalen oder die Ionisierung von Atomen oder Molekülen durch Herausschlagen von Elektronen aus inneren Schalen beobachtet werden. Die wichtigsten Verfahren der Elektronenspektroskopie sind die Photoelektronen-Spektroskopie, bei der kurzwellige UV-Strahlung auf Valenzelektronen einwirkt, ESCA, bei der Röntgenstrahlung auf Rumpfelektronen wirkt, und die Auger-Spektroskopie, bei der Elektronenstrahlen oder Röntgenstrahlen Rumpfelektronen freisetzen.
Wissenschaft
Können wir Nässe fühlen?
Warum sich Wasser nass anfühlt – es sich dabei aber eigentlich nur um eine Wahrnehmungsillusion handelt, erklärt Dr. med Jürgen Brater. Was denken Sie: Können Sie mit Ihren Händen fühlen, ob ein Gegenstand feucht oder gar nass ist? „Ja, klar“, werden Sie spontan antworten. Doch was Sie wahrnehmen, ist tatsächlich nicht die...
Wissenschaft
Neues zum Vulkanismus auf der Rückseite des Mondes
Der Mond hat eine vulkanische Vergangenheit, wie die riesigen, dunklen “Mondmeere” auf seiner erdzugewandten Seite belegen. Jetzt liefern Proben der chinesischen Mondlandesonde Chang’e-6 auch Informationen zum Vulkanismus auf der erdabgewandten Seite des Mondes. Die Isotopenanalysen von im Südpol-Aitken-Becken am lunaren Südpol...