Lexikon
Erzlagerstätten
natürliche, in der Erdkruste (in Gängen, Lagern, Flözen, Seifen) angereicherte Mineralvorkommen, aus denen sich nutzbare Metalle gewinnen lassen. Nach der Entstehung unterscheidet man wie bei den Gesteinen magmatische, sedimentäre und metamorphe Lagerstätten.
Die Art der Erzlagerstätten (z. B. Tiefe und Mächtigkeit der Flöze) sowie der wirtschaftliche Wert und die Konzentration der Erze entscheiden dabei über die Abbauwürdigkeit.
Wissenschaft
Elfenbein aus der Retorte
Mit künstlichem Elfenbein lassen sich alte Kunstwerke restaurieren, ohne dass Elefanten dafür sterben müssen. Zudem könnte das neue Material bald auch im Fahrzeugbau zum Einsatz kommen. von ROLF HEßBRÜGGE Wer den karg eingerichteten Produktionsraum in Wien-Aspern betritt, kneift unwillkürlich die Augen zusammen. „Ich weiß, das...
Wissenschaft
Fingerabdrücke im Blut
Forschende durchleuchten Blutproben mit Laserlicht und suchen darin nach frühen Hinweisen auf Erkrankungen wie Diabetes oder Lungenkrebs. von THOMAS BRANDSTETTER Blut ist komplex: Die Zusammensetzung der unzähligen verschiedenen Biomoleküle, die sich dort tummeln, birgt allerlei interessante Hinweise auf den aktuellen...
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