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LEXIKON

Faustball

gegen Ende des 19. Jahrhunderts entstandenes, von Turnvereinen und Schulen gepflegtes deutsches Ballspiel, bei dem zwei Mannschaften von je fünf Spielern sich auf einem in zwei Felder von je 20 × 25 m (in der Halle 20 × 20 m) geteilten Spielfeld gegenüberstehen und versuchen, einen Hohlball nach bestimmten Regeln so über eine in der Mitte des Spielfelds in 2 m Höhe gespanntes Band oder Netz zu schlagen, dass ihn der Gegner nicht erreicht oder nur fehlerhaft zurückschlagen kann. Gespielt wird über zwei oder drei Gewinnsätze (ein Satz bis 20 Punkte, Verlängerung bis 25).
Organisation: Deutscher Turner-Bund (Sportverbände).
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