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Was hat es mit dem Namen des »roten Planeten« auf sich?
Der Mars ist nach dem römischen Kriegsgott benannt. Seine beiden Monde heißen Phobos (Furcht) und Deimos (Schrecken).
Furcht und Schrecken erwarteten die Menschen auch lange, weil sie dachten, dass der Mars bewohnt sein könnte und diese Bewohner bei einem Besuch der Erde nicht freundlich sein könnten. Heute wissen wir, dass solche Gedanken unbegründet sind.
Seinen Beinamen »roter Planet« verdankt der Mars dem rötlichen Eisenoxid, das seine ausgedehnten Sandwüsten bedeckt und die Oberfläche prägt. Der Planet besitzt eine abwechslungsreiche Oberfläche mit Cañons und langen, schmalen Tälern – möglicherweise handelt es sich dabei um Flusstäler. Sie könnten ebenso wie die Cañons Hinweis darauf sein, dass es früher einmal große Flüsse auf dem Mars gegeben hat. Zudem gibt es zahlreiche Krater und mehrere, heute allerdings nicht mehr aktive Vulkane.
Warum das Wollnashorn verschwand
Was geschah mit den gehörnten Zottel-Kolossen? Eine Studie wirft neues Licht auf die Ursachen des Aussterbens der Wollnashörner am Ende der letzten Eiszeit. Die Rekonstruktion ihrer Populationsgeschichte legt nahe, dass eine Kombination aus klimabedingter Lebensraumfragmentierung und geringer, aber anhaltender Bejagung durch den...
Wettlauf zu Europa
Zwei Raumsonden nehmen die Jupitermonde ins Visier, besonders den Eismond Europa. Falls dort Mikroben leben, könnten sie von neuartigen Detektoren aufgespürt werden. von THORSTEN DAMBECK Es wird eine Gelegenheit für einen letzten Blick sein, wenn sich die Sonde Juice am 20. August noch einmal bis auf 6.807 Kilometer der Erde...