Lexikon
Franzobel
eigentlich Franz Stefan Griebl, österreichischer Schriftsteller, * 1. 3. 1967 Vöcklabruck, Oberösterreich; arbeitete als bildender Künstler; verfasst seit 1992 neben Kinderbüchern vor allem Lyrik, Theaterstücke und Prosa, in denen er mit Sprache und Textstrukturen experimentiert; zahlreiche Auszeichnungen, darunter 1995 den Ingeborg-Bachmann-Preis; Gedichte: „Met ana oanders schwoarzn Tintn“ 1999; Theaterstücke: „Kafka. Eine Komödie“ 1997; „Mayerling“ 2002; Prosa: „Das öffentliche Ärgernis“ 1993; „Die Musenpresse“ 1994; „Scala Santa oder Josefine Wurznbachers Höhepunkt“ 2000; „Das Fest der Steine oder Die Wunderkammer der Exzentrik“ 2005; „Franzobels großer Fußballtest“ 2008; „Österreich ist schön. Ein Märchen“ 2009.
Wissenschaft
Tierisches Ungleichgewicht
Bei manchen Tierarten gibt es unterschiedlich viele Männchen und Weibchen. Und das hat zum Teil verblüffende Gründe. von CHRISTIAN JUNG Abgesehen von wenigen Ausnahmen existieren bei Tieren wie beim Menschen zwei Geschlechter: männlich und weiblich. Sie unterscheiden sich in Erscheinungsbild, Verhalten, Funktionen und auch bei...
Wissenschaft
Neustart im Gehirn
Bei einem Schlaganfall oder einer chronischen Krankheit wie Parkinson, Migräne oder Depression kommt es im Gehirn zu Störungen. Neue Verfahren der Hirnstimulation versprechen Patienten Abhilfe. von CHRISTIAN JUNG Ein Schlaganfall verursacht viel Durcheinander im Gehirn. Ausgelöst durch einen schlagartig auftretenden Mangel an...