Lexikon

Geoökologie

Landschaftsökologie
Lehre von dem Wirkungsgefüge landschaftsprägender Faktoren wie Klima, Boden, Pflanzen- und Tierwelt. Ziel der Geoökologie ist die Erfassung unterschiedlicher Landschaftseinheiten nach ihrem charakteristischen Stoff- und Energiehaushalt. Durch die prägende Kraft klimatischer Faktoren auf Vegetation, Wasserhaushalt und bodenbildende Prozesse ergibt sich eine annähernd zonale Verbreitung der unterschiedlichen Landschaftsräume auf der Erdoberfläche (geoökologische Zonen). Zumeist werden die Tropen, Subtropen, die kühl gemäßigten Zonen, die borealen Zonen sowie die polaren und subpolaren Zonen als geoökologische Zonen herausgegliedert. Die Erkenntnisse der Geoökologie finden ihre Anwendung vor allem in der modernen Landschaftspflege und im Landschaftsschutz.
Frühchen
Wissenschaft

E-Nasen

Ein künstlicher Geruchsinn aus elektronischen Sensoren soll dabei helfen, verdorbene Lebensmittel aufzuspüren, Schadstoffe oder Drogen zu entdecken und Krankheiten in der Atemluft zu erschnüffeln. von TIM SCHRÖDER Wenn Frühchen eines nicht vertragen, dann ist es Stress. Ihr Körper ist weit weniger entwickelt als der von Kindern,...

Batterie
Wissenschaft

„Die Industrie braucht unsere Unterstützung“

Die Bundesregierung hat die Mittel für die Batterieforschung drastisch gekürzt. Der Chemiker Martin Winter sieht Deutschland um die Früchte milliardenschwerer Investitionen und erfolgreicher wissenschaftlicher Arbeit gebracht. Das Gespräch führte FRANK FRICK Herr Professor Winter, bei einem Interview vor acht Jahren haben Sie mir...

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