Lexikon
Geoökologie
LandschaftsökologieLehre von dem Wirkungsgefüge landschaftsprägender Faktoren wie Klima, Boden, Pflanzen- und Tierwelt. Ziel der Geoökologie ist die Erfassung unterschiedlicher Landschaftseinheiten nach ihrem charakteristischen Stoff- und Energiehaushalt. Durch die prägende Kraft klimatischer Faktoren auf Vegetation, Wasserhaushalt und bodenbildende Prozesse ergibt sich eine annähernd zonale Verbreitung der unterschiedlichen Landschaftsräume auf der Erdoberfläche (geoökologische Zonen). Zumeist werden die Tropen, Subtropen, die kühl gemäßigten Zonen, die borealen Zonen sowie die polaren und subpolaren Zonen als geoökologische Zonen herausgegliedert. Die Erkenntnisse der Geoökologie finden ihre Anwendung vor allem in der modernen Landschaftspflege und im Landschaftsschutz.
Wissenschaft
Klonen für den Arterhalt
Im Kampf um das Überleben der vom Aussterben bedrohten Schwarzfußiltisse haben US-amerikanische Genetiker wichtige Durchbrüche erzielt. Ein Modell – auch für andere Arten? von ROMAN GOERGEN Die beiden neugeborenen Iltisse, die in den Schlagzeilen stehen, könnten auf den ersten Blick auch nur gewöhnliche Hausfrettchen sein. Doch...
Wissenschaft
Eingebaute Intelligenz
Intelligente Materie soll nicht nur auf Umwelteinflüsse reagieren und sich daran anpassen können. Sie soll zudem lernfähig sein und ein Gedächtnis besitzen.
Der Beitrag Eingebaute Intelligenz erschien zuerst auf ...