Lexikon

Giorgione

[
dʒɔrˈdʒo:nə
]
Giorgione
Giorgione
eigentlich Giorgio da Castelfranco, italienischer Maler, * um 1478 Castelfranco, † kurz vor dem 25. 10. 1510 Venedig; Schüler G. Bellinis, verwandelte die strengen Umrisse und klaren Farben des Quattrocento in fließende Linien und durchlichtete Tonigkeit und bildete den Stil der venezianischen Hochrenaissance aus. Hauptwerke: „Madonna von Castelfranco“ um 1504; „Das Gewitter“ um 1506; „Schlummernde Venus“ um 1508–1510; „Ländliches Konzert“ 1510.
Illustration eines pinken, runden Virus mit Augen, umkreist von einem schwarzen Band mit der Aufschrift
Wissenschaft

Was ist Licht?

„Was ist Licht?“ ist genau die Art von Frage, bei der man zuerst denkt, dass das doch klar ist und man nicht so blöd fragen soll. Und danach merkt man, dass es irgendwie doch nicht so einfach ist, eine brauchbare Antwort zu finden. Und dann denkt man noch ein bisschen weiter nach, und am Ende […]

Der Beitrag...

KI, Daten
Wissenschaft

Sprachmodelle made in Europe

Abschied von der Dominanz aus Übersee? Auch in Europa werden Chatbots entwickelt, das Musterbeispiel für Systeme mit Künstlicher Intelligenz. Die Basis soll aus eigenen Werten, Kulturen und Sprachen bestehen. von THOMAS BRANDSTETTER Aus welchen Dörfern besteht Söhrewald? Wer nicht gerade selbst in der 4.500-Seelen-Gemeinde...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon