Lexikon

Hallenhandball

Hallenhandball: Spielfeld
Hallenhandball: Spielfeld
zuerst in den skandinavischen Ländern aus dem Feldhandball (Handball) entwickeltes Kampfspiel; Spielfeld 40 m × 20 m), Torgröße 2 m × 3 m, Spielzeit zweimal 30 min. Jede Mannschaft besteht aus 10 Feldspielern und 2 Torwarten, von denen immer nur 6 Feldspieler und ein Torwart auf dem Feld sein dürfen. Mit Ausnahme der Ballgröße gelten alle Regeln für Männer- und Frauenmannschaften gleich. Wichtige internationale Wettbewerbe sind die seit 1993 alle 2 Jahre durchgeführten Hallenhandball-Weltmeisterschaften und die Europapokalwettbewerbe für Landesmeister und Pokalsieger sowie der seit 1982 ausgespielte IHF-Pokal. Seit 1972 ist Hallenhandball olympische Disziplin.
Wissenschaft

Machte der Asteroideneinschlag Ameisen zu Bauern?

Tierischer Landwirtschaft auf der Spur: Vor etwa 66 Millionen Jahren bauten Ameisen erstmals Pilze für ihre Nahrungsversorgung an, geht aus einer Studie hervor. Dies spiegelt sich in Auswertungen der genetischen Daten hunderter von Pilz- und Ameisenarten wider. Die „prominente“ Entstehungszeit legt den Forschenden zufolge nahe,...

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Wissenschaft

Nicht im Gleichgewicht

Es kommt selten vor, dass in aktuellen wissenschaftlichen Publikationen Arbeiten erwähnt werden, die älter als ein paar Jahre sind. Neulich berichtete die Fachzeitschrift Nature über die Prozesse, die in Wolken ablaufen müssen, damit genug Eispartikel gebildet werden, um es regnen zu lassen. Das Thema ist sicher nicht neu, und so...

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