Lexikon

Höhensonne

die in höheren Gebirgslagen biologisch besonders wirksame Sonnenstrahlung. Ultraviolette Strahlen und besondere elektrische Aufladungen, die in tieferen Schichten durch Dunst, Nebel und Staub gefiltert werden, zeichnen die Höhensonne aus.
Künstliche Höhensonne wird mit der Quecksilberdampf-Quarzlampe erzeugt, wobei anstelle des Quecksilberdampfs auch ein Edelgas treten kann. Das Licht der künstlichen Höhensonne ist reich an ultravioletten Strahlen, allerdings arm an infraroten Wärmestrahlen (daher heute meist mit Infrarotlampen kombiniert). Die Höhensonne findet Verwendung vor allem zur Aktivierung der Vorstufen des Vitamins D (Vorbeugung und Heilung der Rachitis), zur Behandlung der Blutarmut, der Haut- und Knochentuberkulose, bei Hautgeschwüren, schlecht heilenden Wunden und in der Rekonvaleszenz nach schweren Krankheiten.
Doppelsternsysteme wie CPD −29 2176 sind eine kosmische Besonderheit. Davon gibt es in der Milchstraße gegenwärtig wohl nur ein Dutzend. Und sie bereichern das All: etwa mit Gold und Platin. ©NOIRLab/NSF/AURA/J. da Silva/Spaceengine
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Sanfte Supernova

Massereiche Sterne enden in einer Explosion, ihr Kern kollabiert zu einem Neutronenstern. Jetzt haben Astronomen eine Ausnahme von dieser Regel entdeckt.

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