Lexikon
Induktiọnserwärmung
ein industrielles Verfahren zum Erhitzen von Metallteilen durch direkte Umsetzung von elektrischer Energie in Wärme. Dazu werden die Werkstücke in das magnetische Wechselfeld einer Spule gebracht, so dass in ihnen Wirbelströme induziert werden, die zu einer starken Erhitzung des Materials führen. Je nach der Frequenz des Wechselfelds dringt die Wärme mehr oder weniger tief in das Metall ein. Dadurch lässt sich eine ausgeprägte Oberflächenvergütung erreichen.
Wissenschaft
Diese Pflanze macht Feinde zu Nachbarn
In der Natur leben verschiedene Arten oft eng zusammen – doch nicht immer geht es dabei friedlich zu. Gerade unter Ameisenkolonien können schnell blutige Kämpfe entbrennen. Anders jedoch auf Fidschi: Hier beherbergt die tropische Pflanze Squamellaria bis zu fünf verschiedene Ameisenkolonien unter einem Dach – und das ohne, dass...
Wissenschaft
Ein asymmetrisches All?
Rätselhafte Richtungen und seltsame Ströme – ist das Kosmologische Prinzip am Ende? von RÜDIGER VAAS Eine Vorzugsrichtung des Universums wäre eine wahrhaft umfassende Entdeckung. Entsprechend gut müssten die Indizien dafür sein, damit die meisten Kosmologen sie akzeptieren. Denn dann wäre ihr lieb gewonnenes Kosmologisches...