Lexikon

Keltibrer

keltisch-iberische Stämme in Nordspanien, zwischen dem Oberlauf des Ebro und dem Unterlauf des Turia; der stark befestigte Hauptort war Numantia. Sie zerfielen in die Stämme der Arevaker, Beller, Lusoner, Pelendoner, Titter und Vaceer; verwandtschaftliche Beziehungen bestanden zu den Lusitanern. Sie gewannen Gold aus Flüssen, Silber und Eisen aus Bergwerken und hatten eine vorzügliche Waffenfabrikation. Sie leisteten den Römern noch bis 44 v. Chr. Widerstand.
Nahaufnahme einer Biene auf Wabenoberfläche.
Wissenschaft

Schlaf tut not

Neurowissenschaftler ergründen an Bienen, Fischen und Würmern, was während des Schlafs im Gehirn passiert. von TIM SCHRÖDER Schlafen ist lebensgefährlich. Denn wer schläft, kann nicht vor Feinden flüchten. Und doch ist Schlaf offenbar so wichtig, dass er sich früh in der Entwicklungsgeschichte etabliert hat, denn so gut wie alle...

Vulkan spuckt schwarzen Rauch in den Himmel, Wasser im Vordergrund, Sonne im rechten oberen Bereich.
Wissenschaft

Es fliegt was in der Luft

Feinstaub, Schwefeldioxid und andere Schadstoffe gefährden unsere Gesundheit und Umwelt. Von RALF STORK Eine der ältesten Berufskrankheiten ist die Staublunge (Silikose), die durch das regelmäßige Einatmen von Quarzstaub (SiO2) entsteht. Die Krankheit war bereits im Altertum bekannt und auch im Mittelalter schrieb der legendäre...

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