Lexikon

Kristof

Agota, ungarisch-schweizerische Schriftstellerin; * 30. 10. 1935 Csikvánd, Ungarn,  27. 7. 2011 Neuenburg; flüchtete nach dem ungarischen Volksaufstand 1956 in die Schweiz; war zunächst als Fabrikarbeiterin tätig, erlernte dann die französische Sprache und begann seit 1970 auf Französisch zu schreiben; dominierende Themen der autobiografisch geprägten Romane sind Einsamkeit, Verlust, Vaterlosigkeit, Exil und Entwurzelung, die die aus der Heimat und Muttersprache vertriebene Kristof aufgriff und in ihrer minimalistischen, kargen und eindringlichen Sprache bearbeitete; Romantrilogie: „Das große Heft“ 1986, deutsch 1987; „Der Beweis“ 1988, deutsch 1989; „Die dritte Lüge“ 1991, deutsch 1993; autobiografische Erzählung: „Die Analphabetin“ 2004, deutsch 2005; Erzählungen: „Irgendwo“ 2005, deutsch 2007.
Stammzelltherapien
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Künstliches Gewebe

Forscher können defekte Zellen des menschlichen Körpers bald durch Zellen aus dem Labor ersetzen. In Studien wird die Verträglichkeit der Therapie derzeit weltweit bei Patienten mit 34 unterschiedlichen Erkrankungen getestet. von RAINER KURLEMANN Die Revolution in der Medizin hat begonnen, aber noch sind es wenige, die von den...

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Wer es hat zuerst gerochen…

Aliens sind nervig. Tut uns leid, aber das muss mal gesagt werden. Und ja, Mr. Spock, Alf, E.T. und die anderen außerirdischen Wesen, die wir aus dem Fernsehen kennen, mögen nett sein. Aber sie sind halt auch erfunden. In echt haben wir noch kein einziges Alien entdeckt, nicht einmal irgendeinen außerirdischen Einzeller, bei dem...

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