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Altern auch Knochen?

Ja, das Dünner- und Schwächerwerden der Skelettknochen gehört zu den normalen Begleiterscheinungen des Alterns. Kompaktknochen und Schwammknochen erhöhen ihre Dichte, bis im Alter von etwa 30 Jahren das Maximum erreicht ist. In diesem Alter setzt allmählich die Reduzierung der Knochenmasse ein. Dabei verlieren Frauen einen größeren Anteil als Männer. Dies geschieht aufgrund der nachlassenden Produktion der Hormone, die den Ab- und Aufbau der Knochen steuern. Besonders der Östrogenmangel verursacht, dass altes Knochenmaterial schneller abgebaut wird als neues hinzukommt. Die Zusammensetzung des Knochens ist zwar normal, die Bälkchen sind aber dünner. Altern bedeutet auch, dass der Körper weniger Eiweiß bildet und weniger Kollagen in die Knochen einlagert. Die Knochen werden daher spröder und brechen leichter.

Im Alter von etwa 70 Jahren beträgt die Knochendichte nur noch ein Drittel ihres Maximums und nimmt mit fortschreitendem Alter noch weiter ab. Die vor allem bei Frauen nach der Menopause auftretende Knochenbrüchigkeit heißt Osteoporose.

Plastikmüll
Wissenschaft

Neues Recycling-Verfahren für Kunststoffe

Mit einer neuen Methode ist es Forschenden gelungen, im Labormaßstab die beiden am häufigsten eingesetzten Kunststoffe Polyethylen und Polypropylen effektiv chemisch zu recyclen. Erzeugt werden dabei die Gase Propylen und Isobutylen, die wiederum als Ausgangsstoffe für neue Plastikprodukte dienen können. Bevor das Verfahren...

Wissenschaft

Ozonbelastung verringert Kohlenstoffbindung

Was uns an heißen Sonnentagen belastet, macht offenbar auch tropischen Bäumen schwer zu schaffen: Bodennahes Ozon, das sich durch Luftverschmutzung bildet, schränkt das Wachstum der Tropenwälder deutlich ein, geht aus einer Studie hervor. Den Hochrechnungen zufolge könnte anthropogene Ozonbelastung zu einer um 17 Prozent...

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