Lexikon

Leonardschaltung

[ˈlɛnəd-; nach ihrem Erfinder H. W. Leonard, * 1861,  1915]
eine Anordnung mehrerer elektrischer Maschinen zum Anlassen und Einstellen der Drehzahl von Antrieben mit Gleichstrommotor. Ein Leonardsatz besteht aus mindestens einem (Antriebs-)Motor und einem Gleichstromgenerator zur Erzeugung von Gleichstrom veränderbarer Spannung und Polarität (Leonardumformer), der dem eigentlichen Antriebsmotor (Gleichstrommotor) an der Arbeitsmaschine zugeführt wird, so dass deren Drehzahl beliebig geändert werden kann.
Kollaps, Quantensprünge
Wissenschaft

Kontroverser Kollaps

Physiker suchen die Grenze der Quantenwelt. von RÜDIGER VAAS Quantenphysiker stochern noch immer im Nebel: Das Problem sind die im Mikrokosmos gemessenen und im Formalismus der Schrödinger-Gleichung durch Wellenfunktionen beschriebenen Superpositionen. Sie kommen in der von der klassischen Physik erfassten Alltagswirklichkeit mit...

Diamant, Kristalline, Experiment
Wissenschaft

Kristalline Extremisten

Diamanten sind wegen ihrer großen Härte und Robustheit begehrt. Jetzt haben Forscher Materialien mit ähnlicher Struktur und noch extremeren Eigenschaften erzeugt. Und die könnten völlig neue Anwendungen ermöglichen. von REINHARD BREUER Diamonds are a girl’s best friend“, sang Marylin Monroe 1953 im Hollywood-Film „Blondinen...

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