Gesundheit A-Z
Androgen
männliches Geschlechtshormon. Zu den Androgenen gehören u. a. Testosteron, Androstendion und Androsteron. Androgene werden vor allem in bestimmten Zellen des Hodens (Leydig-Zwischenzellen), aber auch im Eierstock und der Nebennierenrinde gebildet. Androgene führen im Körper zu einer verstärkten Synthese von Proteinen (anabole Wirkung) und fördern die typisch männlichen Merkmale an Haut, Behaarung und Geschlechtsorganen sowie die Reifung der Spermien.
Wissenschaft
»Ein Großteil der Moore ist renaturierbar«
Über Herausforderungen bei der Wiedervernässung von Moorflächen berichtet Tobias Witte vom BUND im Interview. Das Gespräch führte OLIVER ABRAHAM Herr Witte, wie steht es um die Moore in Deutschland? Heute gibt es in Deutschland noch rund 1,8 bis 1,9 Millionen Hektar Moorfläche, ursprünglich lag die Zahl aber deutlich höher. Wie...
Wissenschaft
Sauberer Stahl
Die Emissionen von Stahlwerken tragen mit zum Klimawandel bei. Dagegen sollen Techniken helfen, die auf Wasserstoff und die Nutzung von Kohlendioxid als Rohstoff setzen. von HARTMUT NETZ Die Stahlindustrie, lange Zeit fundamentaler Baustein des deutschen Wirtschaftsmodells, steckt in der Klemme. In den Hüttenwerken der großen...