Gesundheit A-Z
Androgen
männliches Geschlechtshormon. Zu den Androgenen gehören u. a. Testosteron, Androstendion und Androsteron. Androgene werden vor allem in bestimmten Zellen des Hodens (Leydig-Zwischenzellen), aber auch im Eierstock und der Nebennierenrinde gebildet. Androgene führen im Körper zu einer verstärkten Synthese von Proteinen (anabole Wirkung) und fördern die typisch männlichen Merkmale an Haut, Behaarung und Geschlechtsorganen sowie die Reifung der Spermien.
Wissenschaft
Standheizung
Die Hitze der Stadt ist im Sommer brutal. Da man fürchterlich matt ist, wird das Leben zur Qual“, heißt es im Lied „Oben ohne“ des österreichischen Schlagersängers Reinhard Fendrich. Obwohl er darin vor allem über Barbusigkeit in Wiens Freibädern singen wollte, hat er damit auch eine präzise Beschreibung dessen geliefert, was...
Wissenschaft
Denisova-Erbgut könnte Besiedlung Amerikas erleichtert haben
Als die Vorfahren der heutigen amerikanischen Ureinwohner vor vielen tausend Jahren erstmals den neuen Kontinent besiedelten, könnte ihnen eine frühmenschliche Genvariante geholfen haben. Eine Studie zeigt, dass das Immun-Gen MUC19 bei vielen Menschen mit indigener amerikanischer Abstammung in einer Variante vorliegt, die...
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Artikel aus dem Bereich Gesundheit A-Z
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Wie sich das Bärengebiss entwickelt hat
Rostiges Zeichen der Erwärmung
Wann ist Nd am Ende?
Wenn Satelliten Luft atmen
»Wir werden an Grenzen stoßen«
Vor dem Ernstfall