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Androgen
männliches Geschlechtshormon. Zu den Androgenen gehören u. a. Testosteron, Androstendion und Androsteron. Androgene werden vor allem in bestimmten Zellen des Hodens (Leydig-Zwischenzellen), aber auch im Eierstock und der Nebennierenrinde gebildet. Androgene führen im Körper zu einer verstärkten Synthese von Proteinen (anabole Wirkung) und fördern die typisch männlichen Merkmale an Haut, Behaarung und Geschlechtsorganen sowie die Reifung der Spermien.
Wissenschaft
News der Woche 03.10.2025
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Wissenschaft
Begierig nach Lithium
Der Trend zur Elektromobilität lässt den Bedarf an manchen Rohstoffen kräftig steigen – vor allem an Lithium. Bislang wird das Metall nur in wenigen Regionen der Welt gefördert. Doch künftig könnte es auch aus heimischen Quellen kommen. von JAN BERNDORFF Im Licht der Taschenlampe funkeln rundherum die steinernen Wände. Was da...