Lexikon
Machụpo-Virus
[-tʃ-; spanisch]
zu den Arenaviren gehörender Erreger des bolivianischen hämorrhaghischen Fiebers, das durch Haut- und Schleimhautblutungen gekennzeichnet ist und tödlich verlaufen kann; wird vor allem durch Mäuse übertragen; bisher auf Bolivien beschränkt.
Wissenschaft
Konserviert und archiviert
In der Umweltprobenbank des Bundes lagern Hunderttausende Ampullen, gefüllt mit Blut und Urin. Damit können Experten untersuchen, welche Schadstoffe in den menschlichen Körper gelangen. von FLORIAN STURM (Text) und ESTHER HORVATH (Fotos) An einem Waldrand, rund 15 Autominuten von Münster entfernt, steht Dominik Lermen vor einer...
Wissenschaft
ChatGPT als Psychotherapeut?
Kann Künstliche Intelligenz in Zukunft Psychotherapeuten ersetzen? Eine Studie legt nun nahe, dass ChatGPT in mancher Hinsicht womöglich menschliche Fachleute übertrifft. In einem Experiment ließen Forschende den Chatbot sowie professionelle Psychotherapeuten auf fiktive Situationen aus einer Paartherapie reagieren. Dabei waren...
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Stätte des Fortschritts
Islamisches Zelt über christlichem Altar
Wie Tee sein Aroma erhält
Der Körper trauert mit
Gähnen steckt an
Kontroverse Quantenrealität