Lexikon
Makrobiọtik
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griechisch
]ein von C. W. Hufeland im 18. Jahrhundert geprägter Begriff, der wörtlich „Lehre von der Lebensverlängerung“ bedeutet und dem chinesischen Zen-Buddhismus entlehnt ist. Um das menschliche Leben zu verlängern, sollte nach Hufeland die Lebenskraft durch den Aufenthalt in Luft, Licht, Wärme und Wasser sowie durch eine natürliche Ernährung aus viel Gemüse, Obst und Salat bei weit gehendem Verzicht auf Fleisch, Alkohol und Gewürze gestärkt werden. Heute versteht man unter makrobiotischer Ernährung meist eine an der japanischen Küche orientierte Kost, die fast nur aus Getreideprodukten besteht.
Wissenschaft
Machte der Asteroideneinschlag Ameisen zu Bauern?
Tierischer Landwirtschaft auf der Spur: Vor etwa 66 Millionen Jahren bauten Ameisen erstmals Pilze für ihre Nahrungsversorgung an, geht aus einer Studie hervor. Dies spiegelt sich in Auswertungen der genetischen Daten hunderter von Pilz- und Ameisenarten wider. Die „prominente“ Entstehungszeit legt den Forschenden zufolge nahe,...
Wissenschaft
Wie der Klimawandel wilde Vanille-Pflanzen bedroht
Die Erderwärmung sorgt für veränderte Temperaturen und Niederschläge in Ökosystemen. Das verändert auch die Lebensräume der wilden Vanillepflanzen sowie ihrer bestäubenden Insekten und treibt diese auseinander, zeigt eine Studie. Weil sich die Lebensräume künftig kaum noch überlappen werden, könnten die Pflanzen sogar aussterben...