Lexikon
Ozọn-Gesetz
Änderung und Erweiterung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes vom 19. 7. 1995; ermöglicht das Ergreifen von Maßnahmen zur Reduzierung von bodennahen Ozonbelastungen (Gesundheitsschutz). Grenzwerte für die Unterrichtung der Bevölkerung über erhöhte Ozon-Konzentrationen und abgestufte Maßnahmen, z. B. Fahrverbote, sind in der 22. Verordnung zum Bundes-Immissionsschutzgesetz festgelegt. Das Gesetz war bis 31. 12. 1999 gültig. Die Auslösekriterien für Smog-Alarm (240 μg Ozon/m3 an mindestens drei Messstationen, die mehr als 50 und weniger als 250 km voneinander entfernt sind) werden in Deutschland nur selten erreicht. Smog.
Kontext
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