Lexikon
Pạgan
Ruinenstadt in Myanmar, am linken Ufer des Irrawaddy, südöstlich von Mandalay; 847 n. Chr. gegründete Residenzstadt des ersten birmanischen Staats, mit zahlreichen buddhistischen Tempeln und Kunstwerken ausgestattet, 1287 von den Mongolen erobert. Unter den Tempeln ragt die Ananda-Pagode (um 1100) hervor.
Wissenschaft
Wie Meerestiere ihre Schwimmtiefe optimieren
Obwohl Meerestiere wie Pinguine, Schildkröten und Wale versierte Schwimmer sind, müssen sie regelmäßig zum Atmen auftauchen. Dauerhaft an der Oberfläche zu schwimmen, würde allerdings durch die Wellenbildung viel Energie kosten. Eine Studie zeigt nun, wie verschiedene im Meer lebende Säugetiere, Vögel und Reptilien ihren...
Wissenschaft
Boden unter dem ausgetrockneten Aralsee hebt sich
Der einst riesige Aralsee ist durch die menschliche Gier nach Wasser nahezu ausgetrocknet. Das hat dazu geführt, dass sich der Boden im Seebecken nun wieder anhebt. Das Gestein im Erdmantel unter dem ehemaligen See fließt ohne die Last des Wassers auf die Erdkruste wieder in seine ursprüngliche Position zurück, wie...