Lexikon
Pạrapsychologie
[
griechisch
]ein Seitenzweig der Psychologie, der sich mit außerhalb unserer Sinneswahrnehmung auftretenden Phänomenen wie Telepathie, Hellsehen, Gedankenlesen, Materialisationen und Kontakten zur Geisteswelt befasst. Die erste wissenschaftliche Untersuchung wurde 1882 mit der Gründung der „Society for Psychological Research“ in London eingeleitet; inzwischen gibt es Lehrstühle für Parapsychologie an mehreren Universitäten, in Deutschland seit 1954 in Freiburg im Breisgau. H. Bender gründete dort auch ein „Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene“.
Wissenschaft
Darmflora schützt Bienen vor Diabetes
Honigbienen ernähren sich vom zuckerreichen Nektar von Blütenpflanzen. Im Gegensatz zu Menschen mit einer solchen Diät entwickeln Bienen aber keine diabetesähnlichen Symptome. Warum das so ist, haben Biologen nun herausgefunden. Demnach tragen die Honigbienen bestimmte Mikroben in ihrem Darm, die ihren Stoffwechsel beeinflussen....
Wissenschaft
Blutvergießen an der Tollense
Knapp 30 Jahre ist es her, dass an den Ufern der Tollense im heutigen Mecklenburg-Vorpommern ein pfeildurchbohrter Knochen gefunden wurde. In der Folgezeit trugen die Archäologen Überreste von etwa 140 Menschen zusammen. Die Untersuchungen ergaben: Sie sind etwa 3.300 Jahre alt. Doch was damals im Tollensetal geschah, ist bis...