Lexikon
Pạrapsychologie
[
griechisch
]ein Seitenzweig der Psychologie, der sich mit außerhalb unserer Sinneswahrnehmung auftretenden Phänomenen wie Telepathie, Hellsehen, Gedankenlesen, Materialisationen und Kontakten zur Geisteswelt befasst. Die erste wissenschaftliche Untersuchung wurde 1882 mit der Gründung der „Society for Psychological Research“ in London eingeleitet; inzwischen gibt es Lehrstühle für Parapsychologie an mehreren Universitäten, in Deutschland seit 1954 in Freiburg im Breisgau. H. Bender gründete dort auch ein „Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene“.
Wissenschaft
Körperabwehr gegen Krebs
Immuntherapien sind die neue tragende Säule der Krebsmedizin. Bei manchen Patienten vollbringen sie wahre Wunder, bei anderen verfehlen sie ihre Wirkung. Warum? von SUSANNE DONNER Bei der Vorstellung kann einem mulmig zumute werden: Tag für Tag entstehen in jedem von uns Krebszellen. „Hundertfach. Es ist etwas ganz Normales“,...
Wissenschaft
Warum Glas nicht immer zerbricht
Wenn uns ein Glas aus den Händen rutscht und auf den Boden fällt, zerbricht es oft in Stücke. Nun haben Physiker herausgefunden, warum Glas nicht immer zerbricht. Sie enthüllten einen Entspannungsmechanismus in ionischem Glas, bei dem sowohl einzelne Atome an freie Stellen in der Struktur springen als auch Atomgruppen verschoben...
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Lexikon Artikel
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Das Wispern des Weltalls
Perfect Timing
Schlafprobleme
Inseln der Vielfalt
Starke Frauen und Mini-Männchen
Grips im Gefüge