Lexikon
Pensiọnsgeschäfte
die Abtretung von Vermögensgegenständen (z. B. Wertpapiere, Darlehensforderungen, Devisen) seitens einer Bank (Pensionsgeber) an den Pensionsnehmer (in der Regel auch eine Bank) gegen Zahlung eines bestimmten Betrages bei gleichzeitiger Verpflichtung des Pensionsgebers zum Rückkauf der in Pension gegebenen Vermögenswerte. Sind die Geschäftsbanken Pensionsgeber und die Zentralnotenbank Pensionsnehmer, handelt es sich um eine besondere Form der Offen-Markt-Politik. Durch Pensionsgeschäfte können sich Banken zusätzlich mit kurz- bis mittelfristiger Liquidität eindecken.
Wissenschaft
Vier-Tage-Woche verbessert Leistung und Wohlbefinden
Eine Vier-Tage-Woche gilt vielen als erstrebenswert, um eine bessere Work-Life-Balance zu erzielen und die Arbeit effektiver zu gestalten. Doch ist die Verdichtung des Arbeitspensums von fünf auf vier Tage tatsächlich förderlich? Nehmen Leistung und Stress dadurch zu oder ab? Eine Studie zeigte nun: Wer bei gleichem Gehalt und...
Wissenschaft
Die „Oder-Vergifter“ geben Geheimnisse preis
Im Sommer 2022 machten sie massenweise Fischen und anderen Flussbewohnern den Garaus: Den toxischen Mikroalgen der Oder-Katastrophe haben Forschenden nun ins Erbgut geblickt. Die Sequenzierung des Genoms der Einzeller hat unter anderem die DNA-Bereiche aufgedeckt, die für die Struktur ihres Gifts und damit für dessen...