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LEXIKON

Pneumothrax

[
der; griechisch, „Luft-, Gasbrust“
]
die Füllung des Pleuraspalts der Lunge mit Luft oder Gasen. Bei Zerreißungen des Lungengewebes oder Verletzungen des Brustkorbs kommt es zum Spontanpneumothorax (traumatischer Pneumothorax); er verursacht durch Druck auf Lunge, Herz und Gefäße Beschwerden und Kreislaufbelastungen. Bei Lungenerkrankungen, besonders Tuberkulose, wird der Pneumothorax zur Ruhigstellung der Lunge durch Einfüllung von Luft oder Stickstoff künstlich angelegt.
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